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Achtsam von zu Hause aus Arbeiten

Achtsam von zu Hause aus Arbeiten

Nach knapp zwei Jahren Homeoffice, Homeschooling und anderen neuen Arbeitsformen, sind wir zwar mittlerweile geübt im von Zuhause aus Arbeiten, dennoch gibt es hier und da Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Denn auch wenn es einige Vorteile mit sich bringt, die Arbeitswelt ins eigene Zuhause zu verlagern, so bringen die neuen Möglichkeiten auch einige Hürden mit sich. Dabei ist Achtsamkeit das Wort der Stunde. Eine Lehre, die uns eine bewusste Wahrnehmung und das Erleben des Momentes wieder näherbringen soll, um den (Arbeits-)Alltag besser zu managen. Was uns Achtsamkeit verspricht und wie wir uns diese für die Zukunft zu Nutze machen können, verraten wir im folgenden Artikel.

Was ist Achtsamkeit?

Achte auf deine Gedanken. Sie sind der Anfang deiner Taten. (Buddha)

Die Lehre der Achtsamkeit würdigt den Augenblick. Dabei beachtet man in einem achtsamen Moment alles, was eben so dazu gehört: Gedanken und Emotionen, Sinneseindrücke und körperliche Vorgänge. Alles, was um uns herum geschieht und in unsere Wahrnehmung fällt, wird aufmerksam wahrgenommen.

Wie kann Achtsamkeit im Homeoffice helfen?

Man steht auf, vergisst die Zähne zu putzen, der erste Kaffee wird schon vor dem Computer eingenommen und die nächste wirkliche Pause, ja wann war die gleich noch? Abends bemerkt man, dass man sich kaum bewegt hat und die letzte Email beantwortet man vor dem Fernseher. Kommt Ihnen die ein oder andere Situation bekannt vor? Auch wenn wir seit zwei Jahren geübt im Homeoffice sind, so schwer fällt es uns hin und wieder, Grenzen zum privaten Alltag zu ziehen und richtige Pausen einzulegen. Schaffen Sie den Absprung zum wohlverdienten Feierabend rechtzeitig? Gönnen Sie sich eine richtige Mittagspause? Achtsamkeit kann einem dabei helfen, den Remote-Work Alltag besser zu strukturieren, Routinen zu integrieren und effektive Pausen einzuhalten.

5 Übungen für mehr Achtsamkeit bei Remote Work von Zuhause

Eine Achtsamkeitsübung sollte zwischen 5-10 Minuten dauern. Am besten legen Sie hierfür alle elektronischen Geräte weg und konzentrieren sich auf Ihre ausgewählte Übung. Wir haben 5 Ideen für Sie zusammengefasst. Probieren Sie sich einfach mal durch die Liste. Am Ende werden Sie selbst entscheiden, welche Übung für Sie persönlich am besten funktioniert und welche Sie in Ihren Alltag integrieren möchten. Los geht’s!

1. Atemübung: Bewusstes Atmen gegen Angst und Stress

Haben Sie schon mal etwas von Breathwork gehört? Sogenannte Atemübungen können unseren Körper von Angespanntheit, Stress und Angst befreien. Probieren Sie verschiedene Atemtechniken aus, um herauszufinden, welche Sie entspannt und hilft, loszulassen. Ist es in den Bauch atmen oder aber mit nur einem Nasenflügel ein- und mit dem anderen ausatmen? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Fokus auf Ihren Atem zu legen. Lassen Sie sich durch verschiedene Techniken des Atmens inspirieren. Weitere Anregungen dazu finden Sie im Netz.

2. Tee oder Kaffee Zeremonie: Achtsame Zubereitung und Verwöhnung der Geschmacksnerven

Kleine Zeremonien und Rituale können den Arbeitsalltag auflockern und Ihnen zu mehr Achtsamkeit verhelfen. Lassen Sie Ihren Vormittagskaffee oder Nachmittagstee zu einem Ritual werden. Genießen Sie nicht nur den Geschmack, sondern lassen Sie auch schon bei der Zubereitung Achtsamkeit walten. Konzentrieren Sie sich ganz bewusst nur auf Ihr Getränk. Diese 10 Minuten Pause werden Ihre Gedanken wieder erfrischen lassen.

3. Meditation: Abschalten mit meditativen Übungen

Sie können es Meditation oder Nichtstun nennen. Nehmen Sie sich einen Moment für sich und tun Sie dabei einfach NICHTS. Lassen Sie Ihre Gedanken fließen. Dabei hören Sie den Alltag an sich vorbeiziehen und nehmen diesen zwar wahr, aber nehmen nicht daran teil. Geführte Mediationen auf Spotify und Co. können Ihnen helfen loszulassen.

4. Selbstgespräche: Eigenwahrnehmung für achtsames Handeln

Sprechen Sie manchmal mit sich selbst? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Hören Sie sich an, was Sie selbst zu sagen haben. Das muss nicht immer laut sein. Ihren inneren Dialog können Sie auch im Stillen praktizieren. Was fühlen Sie? Was wünschen Sie sich? Was haben Sie heute schon alles gemacht? Nehmen Sie sich einen Moment und hören Sie sich einfach mal zu.

5. Beobachtung: Wahrnehmung auf hohem Niveau

Einfach wahrnehmen. Einfach sehen. Einfach hören. Einfach riechen. Aktivieren Sie Ihre Sinnesorgane, machen Sie es sich gemütlich und nehmen Sie einfach mal wahr. Ohne Ablenkung beobachten Sie so Ihre Umgebung, ohne dabei an etwas anderes zu denken. Dieser kurze Ausflug in den Moment, wird Ihnen neue Kraft schenken.

War die ein oder andere Achtsamkeitsübung für Sie dabei? Lassen Sie es uns gerne in einem Kommentar wissen. Weitere Inspirationen fürs Homeoffice finden Sie in unserem Onlineshop oder auf unseren Social Media Kanälen:

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung!

Ihr NATUREHOME-Team

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