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Je nachdem, für welche Holzarten Sie sich entscheiden, geben Sie Ihrem Wohnraum einen anderen Touch. Schließlich unterscheiden sich Holzarten wie Buche, Eiche, Erle und Nussbaum nicht nur in ihrer Maserung sondern auch in ihrer Farbe. Während helle Holzsorten oft im Landhaus- oder skandinavischen Stil zu finden sind, eignen sich dunkle Holzarten eher für elegantes Ambiente. In Qualität und Haltbarkeit stehen sich die verschiedenen NATUREHOME Holzprodukte in nichts nach, Sie haben die freie Wahl!

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Weichholz und Hartholz – die wichtigsten Holzarten

Grundsätzlich kann man alle Holzarten entweder Weichholz oder Hartholz zuordnen. Immergrüne Nadelbäume wie Kiefer und Fichte sind zum Beispiel Weichhölzer. Weiche Holzarten wachsen schneller, haben eine geringere Dichte und sind leichter. Laubbäume wie Buche, Eiche oder Nussbaum sind dagegen typische, langsam wachsende Harthölzer. Es kann allerdings sein, dass zum Beispiel Nadelhölzer aus kargen Regionen langsamer wachsen und darum von ihrer Dichte her zum Hartholz zählen. Im Grunde kann man alle Holzarten sowohl für den Hausbau als auch für Verkleidungen und Möbelbau verwenden, obwohl sich einige dafür besser eignen. Hartholz zum Beispiel ist fester, resistenter gegen Witterung und Schädlinge, aber eben auch schwerer und aufwändiger zu bearbeiten. Übrigens ist Massivholz keine Holzart, sondern bezeichnet eine Bauart bei Möbeln.

Holzarten für den Möbelbau

Bei NATUREHOME verwenden wir hauptsächlich harte Holzarten, um unsere Hocker, Holztabletts und Wohnaccessoires zu fertigen. Eichenholz und Buchenholz sind hell, sodass eine offene, freundliche Raumatmosphäre entsteht. Vor allem Wohnzimmer mit Pastelltönen oder helle Kinderzimmer profitieren von diesen Holzsorten. Dunkle Holzarten wie Nussbaum sind immer ein echter, eleganter Blickfang, der am besten sparsam eingesetzt wird, um den Raum nicht zu überfrachten. Naturbelassene Möbel zeigen die Maserung, die bei jeder Holzart anders ist und alle Produkte zu Unikaten macht. Für Fans kräftiger Farben sind Holzmöbel ebenfalls ideal, denn das Naturmaterial nimmt Lackierungen und Lasuren gut an. Hartholz hat sich im Alltag und vor allem für Möbel bewährt, die intensiv benutzt werden. Um Kratzer zu hinterlassen oder gar etwas durchzubrechen müssen Sie Eiche, Erle, Buche oder Nussbaum schon sehr energisch bearbeiten. Kleine Schäden lassen sich außerdem mit Schleifpapier und etwas Holz-Öl schnell ausbessern.

Olivenholz für die Küche

Das mediterrane Olivenholz mit seinem dunklen Goldbraun kommt vor allem bei Schneidebrettern, Schalen oder Dekoration zum Einsatz. Es gehört zu den härtesten und widerstandsfähigsten Hölzern und hat antibakterielle Eigenschaften. Deswegen ist Olivenholz in der Küche sehr beliebt und verkraftet problemlos den regelmäßigen Kontakt zu Fruchtsäure, Fleischsaft oder Reinigungsmitteln. Die Oberflächen sind kratzfest und nehmen weder Farben noch Gerüche an – die perfekte Holzart für alle Profi-Köche!

Warum wir kein Tropenholz verwenden

NATUREHOME setzt den Fokus auf heimische Hölzer, weil wir die Umwelt auch durch kurze Transportwege schonen wollen. Tropenholz wie Teak sieht zwar wunderschön aus, stammt aber aus Südamerika und muss tausende von Kilometern zu uns zurück legen. Die nachhaltigere Alternative sind darum europäische Holzarten, die aus Deutschland oder seinen Nachbarländern stammen und schnell beschafft werden können. Aus diesem Grund sind Eiche oder Buche auch deutlich günstiger, obwohl Sie Teakholz in Qualität und Langlebigkeit in nichts nachstehen. Alle Holzarten, die wir bei NATUREHOME verarbeiten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC-zertifiziert) und werden von Hand in deutschen Manufakturen hergestellt. So können wir sowohl für Qualität als auch für faire und umweltschonende Produktionsbedingungen garantieren.